Eigene Werkstatt
Wir fertigen Ihre Maßarbeit selbst
Wohnhaus · Westerlo
In diesem Haus in Westerlo haben wir das gesamte Badezimmer gebaut, von der Decke bis zur Heizkörperverkleidung.
Die freistehende Wanne, die begehbare Dusche, das Wand-WC, der Waschtisch mit Schrankwand und sämtliche Holzarbeiten: alles wurde bei uns gezeichnet, in der eigenen Werkstatt gefertigt und von unserem eigenen Team montiert.
Der Stil ist modern und zeitgenössisch. Großformatige Fliesen mit ruhiger Zeichnung an den Wänden, warme Eiche als Latten an Decke und Wänden, und Schwarz nur dort, wo es eine Aufgabe hat: Armaturen, Jalousien und Beleuchtung.
Ein Ansprechpartner von der ersten Skizze bis zur Übergabe. Neugierig, wie das abläuft? Lesen Sie wie wir arbeiten.
Das Bad nimmt die volle Breite des Raums ein und ist in zwei Zonen geteilt. Zur Fensterseite stehen die Wanne und das WC. Auf der anderen Seite liegen die Dusche und der Waschtisch mit den Schränken.
Der Boden folgt dieser Teilung: Keramik mit Marmorzeichnung um Wanne und Dusche, Keramik in Parkettoptik dort, wo man barfuß geht.
Aus der Entwurfsmappe
Der Grundriss und die Ansicht der Waschtischwand, so wie sie im Entwurfsdossier standen. Jedes Maß steht fest, bevor etwas gefertigt oder bestellt wird.
Die Wanne ist ein Oval von 170 auf 75 cm und steht frei im Raum, vor einer bis zur Decke durchgefliesten Wand. Der Fernseher sitzt bündig darin, sodass kein Rahmen und keine Konsole an der Wand hängt.
Die Armatur steht frei neben der Wanne, mattschwarz mit Handbrause. Daneben hängt das WC an der Wand: ein japanisches Dusch-WC, der Spülkasten in einer Vorwand mit Revisionsklappe.
Aus der Entwurfsmappe
Jeder Anschlusspunkt ist im Plan nummeriert, von der Kopfbrause bis zum Ablauf, damit der Installateur weiß, wo jede Leitung liegt, bevor die erste Fliese gesetzt wird.
Die Dusche hat eine Duschwanne von 180 auf 90 cm, ein festes Glas von 140 auf 200 cm im schwarzen Profil und ein zweites klares Glas, das sie von der Badewanne trennt.
Die Rückwand erhielt dieselbe Keramik wie der Waschtischblock, auf einer Abdichtungsbahn. Sie läuft bis zur Decke durch, ohne Profil und ohne Abschlussleiste.
Aus der Entwurfsmappe
Große Platten lassen wenig Raum zum Improvisieren. Deshalb steht vorab fest, welche Platte wohin kommt und wo sie geschnitten wird.
Warmes Holz gegen kühlen Stein: das macht ein klar gezeichnetes Bad angenehm.
Was uns unterscheidet
Eigene Werkstatt
Wir fertigen Ihre Maßarbeit selbst
18.000 Artikel
Eigene Kollektion, über 40 Marken
0 % Honorar
Entwurf bei Ausführung inbegriffen
Zuerst in 3D
Sie sehen alles vor der Fertigung
Ein Ansprechpartner
Von der ersten Skizze bis zur Montage
25 Jahre
Über 500 Kunden, 1500 Entwürfe
Der Waschtischblock ist Maßarbeit aus Keramik: dieselbe Platte wie die Duschrückwand, zugeschnitten und auf Gehrung zusammengesetzt, sodass die Kante von 25 cm über die vollen 180 cm durchläuft.
Darin liegt ein langes Becken aus weißem Acryl von 100 cm, mit zwei Armaturen in Mattschwarz. Darunter hängt ein Schubladenelement in Nussbaumfurnier.
Der Spiegel misst 96 auf 144 cm: Lichtrahmen, Heizung gegen das Beschlagen und eine eingebaute Uhr. Je Seite bringen zwei Leuchten das Licht auch von der Seite.
Aus der Entwurfsmappe
Die Waschtischwand maßstabsgetreu gezeichnet: der Spiegel, die Schränke daneben, die Höhen der Steckdosen und die Tiefe der Maßarbeit.
Neben dem Waschtisch stehen zwei hohe Schränke nach Maß, mit Fachböden und Schubladen im Inneren. Unten verschwindet ein ausziehbarer Wäschekorb von 50 cm Breite hinter derselben Front.
Die Schränke sind mit denselben senkrechten Eichenlatten bekleidet wie die Decke, über die volle Höhe von 2,50 m.
Aus der Entwurfsmappe
Links die Schränke mit der Fliesenaufteilung je Wand, rechts der Elektroplan. Das Licht ist in Kreise aufgeteilt, damit Dusche, Wanne und Spiegel getrennt geschaltet werden.
Drei kleinere Eingriffe machen das Ganze fertig. Der Heizkörper sitzt hinter einer Verkleidung aus denselben Latten wie die Decke, der Schacht über dem WC ist mit demselben Holz bekleidet, und der Fernseher sitzt bündig in der Fliese.
Genau diese Stellen lassen ein Bad sonst unfertig wirken: ein nackter Heizkörper, ein verputzter Schacht, eine Halterung unter einem Bildschirm.
Aus der Entwurfsmappe
Die Lattenverkleidung ist keine nachträgliche Zutat, sondern ein eigener Plan: wo jede Latte sitzt, am Schrank, an der Wand, an der Decke und vor dem Heizkörper. Der Deckenplan sagt, welche Fläche in Latten und welche in Gipskarton ausgeführt wird.
Ausgangspunkt war Japandi: japanische Zurückhaltung mit skandinavischer Wärme. Das läuft auf zwei Materialien hinaus, die den ganzen Raum tragen, und sonst möglichst wenig.
Das erste ist Massiveiche. Die Latten sind gut acht Millimeter stark und kehren überall wieder: in zwei Bahnen an der Decke, an den Seiten beider Hochschränke, am Schacht über dem WC und als Verkleidung des Heizkörpers.
Das zweite ist Keramik. Wände und die Hälfte des Bodens erhielten eine hellgraue Marmorzeichnung, die Duschrückwand und der Waschtischblock eine weiße Marmorzeichnung mit dunkler Aderung. Die andere Hälfte des Bodens ist Keramik in Parkettoptik, in Dielen von 20 auf 120 cm. So liegt Holz dort, wo man barfuß geht, und Stein dort, wo das Wasser fällt.
Dazwischen steht ein einziges dunkles Volumen: das Schubladenelement unter dem Waschtisch, in Nussbaumfurnier. Alles, was danach noch sichtbar ist, ist mattschwarz: die Armaturen, das Profil der Duschwand, die Schalter, die Handtuchhalter und die Holzjalousien.
Vom ersten Entwurf bis zur letzten Sockelleiste bleibt alles im eigenen Haus. Unsere Innenarchitekten zeichnen, unsere Werkstatt baut das Möbel und unser eigenes Team liefert und montiert. Sie haben also einen Ansprechpartner, und niemanden, der weiterverweist.
Lieber erst weiterschauen? Alle Referenzen ansehen oder lesen Sie wie wir vorgehen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt
Wir sehen es uns an und senden Ihnen innerhalb von 24 Stunden einen Vorschlag.